EAK | Todsen-Reese zur Volksinitiative für den Gottesbezug

02.03.2015
Pressemitteilung

Herlich Marie Todsen-Reese, Landesvorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises (EAK) der CDU Schleswig-Holstein, zum Auftakt der Volksinitiative für die Aufnahme des Gottesbezuges in die Schleswig-Holsteinische Landesverfassung:

„Gut Ding will Weile haben! Aber ich freue mich, dass es nun endlich losgeht und die Volksinitiative für die Aufnahme des Gottesbezuges in die Schleswig-Holsteinische Landesverfassung auf den Weg gebracht worden ist.
Der EAK begrüßt, dass die Initiative von so vielen Persönlichkeiten aus unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen und unterschiedlichen Religionen breit und damit kraftvoll getragen wird. So wird eine weit gespannte überparteiliche und überkonfessionelle Übereinstimmung deutlich abgebildet. Eine neue wunderbare Erfahrung für unser Land, die den Religionen und dem Miteinander der Menschen in Schleswig-Holstein gut tun wird.

Ich wünsche mir, dass viele Menschen mit ihrer Unterschrift dabei sind und so bezeugen, dass wir in Schleswig-Holstein wissen: Nicht wir sind das Maß aller Dinge, sondern es gibt „Etwas“ zwischen Himmel und Erde, das größer ist als jeder von uns: für uns Christinnen und Christen ist es Gott – Muslime nennen es Allah – die Juden nennen den Namen des Höchsten nicht – und für andere ist es Schicksal.
Lassen Sie uns mit unseren Unterschriften in der Tradition unseres Grundgesetzes vor allem auch ein starkes Zeichen gegen alle rechtsextremistischen Tendenzen und alle Ausuferungen setzen.

Der EAK wird sich deshalb mit seiner ganzen Kraft für den Erfolg der Volksinitiative und damit für eine erneute Debatte zur Aufnahme eines Gottesbezuges in die Verfassung unseres Landes einsetzen!“, erklärte Herlich Marie Todsen-Reese.

 

Pressesprecherin
Katrin Albrecht
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